Jetzt sind auch die Ribisel reif.
Die Beeren direkt von der Staude essen mag ich nicht, für mich sind sie so sauer das sich die Nackenhaare aufstellen. Zur Marmelade verarbeitet eignen sie sich nur für eine Linzertorte. Ausserdem stören mich die kleinen Kerne sehr wenn sie beim Essen in den Zahnzwischenräumen herumgeistern. Zum Saft verarbeitet braucht man sehr viel Zucker um diesen genießbar zu machen.
Mit einem Fruchtpressenvorsatz für die Küchenmaschine lässt sich das allerdings beheben. Es bleibt nur der Saft und das Fruchtfleisch als Geleee übrig. Im Verhältnis 3:1 mit Himbeergelee vermischt wird dieses Ribiselgelee als Marmelade oder Saft ein Traum.